C- bis A-Jugend – im JFV Oberursel
Bis einschließlich D-Jugend läuft der Spielbetrieb komplett im FV Stierstadt. Ab der C-Jugend gehen unsere Teams sportlich in den nächsten Schritt: in den JFV Oberursel – mit mehr Trainingsqualität, stabileren Spielklassen und passenden Leistungsstufen. Der FV Stierstadt bleibt Heimatverein.
Du suchst einen anderen Jahrgang? Hier geht’s zur passenden Jugendmannschaft.
In der Pubertät werden Unterschiede größer – genau dann hilft Struktur: mehr Teams, mehr passende Gegner, mehr Entwicklung ohne unnötiges Theater.
FVS = Basis & Identität.
JFV = Entwicklung & stabile Struktur (C–A).
Warum der Schritt in den JFV sinnvoll ist
Ab der C-Jugend steigen Tempo, Körperlichkeit und Belastung spürbar. Der JFV bündelt die Kräfte mehrerer Oberurseler Vereine und schafft dadurch eine Umgebung, in der Spieler sauber weiterentwickelt werden können.
- Mehr Mannschaften: Leistungs- und Entwicklungsteams unter einem Dach.
- Stabile Spielklassen: passende Gegner, echte Lernkurve, weniger „Zufallsfußball“.
- Gezielte Förderung: entwickeln statt aussortieren.
- Heimat bleibt FVS: Vereinsleben, Identität und Verbindung bleiben bestehen.
Teams & Struktur (Saison 2025/26)
Im JFV wird nach Jahrgang und Leistungsstand sinnvoll aufgeteilt. Ziel: Jeder Spieler bekommt ein Umfeld, das passt – sportlich und menschlich.
Übergang in den Herrenbereich: leistungsorientiert, aber mit klarer Ausbildungsstruktur.
- A1 – leistungsorientiert (Ziel: Gruppenliga)
- A2 – Ausbildung & Spielpraxis
Hohe Intensität, viel Entwicklung – und genug Teams, damit jeder Minuten bekommt.
- B1 – Gruppenliga Frankfurt
- B2 – leistungsorientiert
- B3 / B4 – breite Förderung & Spielpraxis
Start in den JFV: sauberer Übergang, klare Teams, schnelle Entwicklung.
- C1 – Gruppenliga Frankfurt
- C2 / C3 – Entwicklung & Wettbewerb
Saison 2025/26: insgesamt 9 Mannschaften (2× A-Jugend, 4× B-Jugend, 3× C-Jugend).
Übergang von D nach C – so läuft’s bei uns
Der Wechsel in die C-Jugend ist kein „Cut“, sondern ein geplanter Schritt. Wir sorgen dafür, dass Spieler, Eltern und Trainer rechtzeitig wissen, wie es weitergeht – inklusive Team-Einordnung und transparenter Kommunikation.
- Frühzeitige Orientierung: Jahrgang, Perspektive, Ansprechpartner.
- Transparente Einteilung: fair, nachvollziehbar, ohne Drama.
- Gemeinsames Ziel: Entwicklung + Spaß am Fußball, nicht nur Ergebnisdruck.
